Reisebericht Veligandu Huraa /Malediven
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7.8.2001 – 21.8.2001
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Nach einem angenehmen Nachtflug mit Balair ab Zürich erreichen wir am 7.8.2001 morgens Male. Es geht zum dritten Mal auf “unsere” Insel Veligandu Huraa. Das erste Mal ein 2-stündiger Transfer mit dem Dhoni, das zweite Mal 40 Minuten mit dem Schnellboot. Gibt’s für dieses Mal noch eine andere Variante? Nun neu war, dass wir mit unserem Gepäck nicht bis zum hintersten Anlegesteg laufen mussten, sondern dass das Schnellboot ganz vorne an der Mole angelegt hat. Nach gut 20 Minuten, als wir bereits begonnen haben die Hälse zu strecken um den ersten Blick auf unsere Insel zu erhaschen, wird die Bootscrew unruhig. Das erste Mal wo wir Maledivianer rennen sehen! Hinten im Boot beginnt es zu rauchen und ein unangenehmer Geschmack verbreitet sich über das Boot. Die Maschinen werden gestoppt, keiner weiss was los ist. Ein kleineres Boot von Palm Tree Island (wie Veli, Dhigu und Bodu zusammen heissen) kommt längsseits. Wir sind vier Gäste an Bord die Veli gebucht haben und können auf hoher See umsteigen. Die restlichen Passagiere (alles Gäste von Dhigu) treffen dann etwas später mit dem Originalboot ein, das offenbar repariert werden konnte. Das war unsere dritte Transfervariante. Wir sind gespannt, was die sich für das nächst Mal einfallen lassen.
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Ebenfalls gespannt sind wir darauf, was sich auf der Insel seit dem letzten Mal (1999) geändert hat. Voriges Jahr konnten wir ja nicht nach Veligandu Huraa fliegen, weil die Insel während unserem Urlaub wegen Umbau geschlossen war. Wir sind positiv überrascht.: Keine grossen Veränderungen und was verändert wurde nur positiv. Die Superior-Bungalows (Standard gibt es gar keine!) wurden vergrössert. Aus bisherigem Schlafraum und Bad wurde neu der nun sehr grosse Schlafraum. Gegen das Innere der Insel wurde ein neues grosses Bad (geschlossen) angebaut. Teilweise “nur” mit Dusche, teilweise mit Bad und Dusche. Auf der Seite gegen Bodu Huraa gibt es 4 neue Superior-Bungalows und 3 Juniorsuiten. Total werden jetzt maximal 23 Bungalows vermietet (auch wenn die Numerierung auf dem Plan höher geht!). Dies ist sicher nicht zuviel auf einer Insel mit einem Durchmesser von 160 Meter. Auf Grund der gestiegenen Gästekapazität wurde auch das Gebäude mit Speisesaal und Bar etwas vergrössert.
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Dieser Speisesaal wird allerdings sehr selten benutzt, hat doch die Insel zusätzlich noch den schönsten Speisesaal der Welt: Wann immer es das Wetter zulässt wir das Mittag- und das Abendessen im Freien unter hohen Palmen eingenommen. Nur das Frühstück gibt’s jeweils im geschlossenen Speisesaal.
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Zum Essen: (wir haben wie immer Vollpension gebucht)
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Das Frühstück gibt es als reichhaltiges Buffet: Verschiedene Brotsorten, diverse Marmeladen, Frühstücksflocken, Joghurt, Früchte, Wurstwaren, Käse, diverse Fruchtsäfte. Der Kaffee oder Tee wird serviert, ebenso wie die Eierspeisen die nach den Wünschen der Gäste frisch zubereitet werden.
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